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Stadler investiert 25 Millionen Franken in kasachischen Standort

Der Zughersteller Stadler erweitert sein Werk in Astana um neue Werkstätten für das hochautomatisierte Schweißen und Lackieren von Aluminium-Wagenkästen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rund 25 Millionen Franken investiert Stadler in den Ausbau des kasachischen Standorts
  • Erstmals in Zentralasien sollen Aluminium-Wagenkästen für Schienenfahrzeuge industriell gefertigt werden
  • Die hochautomatisierten Werkstätten sollen Schweiß- und Lackierarbeiten übernehmen

Einordnung

Stadler baut seine Präsenz in Kasachstan aus und etabliert dort eine neue Produktionskapazität für Schienenfahrzeugkomponenten. Die Investition stärkt die Position des Unternehmens im zentralasiatischen Markt und ermöglicht die regionale Fertigung von Zugkomponenten.

Was das für Sie heisst

Noch nicht eingetreten

Für deutsche Bahnreisende hat die Meldung keinen unmittelbaren Nutzen, da sie einen Produktionsstandort in Kasachstan betrifft.

Wer davon profitiert: Niemand aus dem Leserkreis hat akuten Handlungsbedarf, da die Meldung keine direkte Auswirkung auf Ticketkauf, Sparpreise, Verspätungen oder Fahrgastrechte hat.